Erfahrungen

Ich betreibe seit 1998 ein Tiergehege mit Sikahirschen.
In diesem Gehege stehen auch einige meiner Pyramiden.
Eine AL-Pyramide konnte ich aufgrund des geringen Gewichtes leicht bewegen und somit die Position ändern.
In den Jahren ab 2004 besuchten mich auch einige „Wünschelroutengänger“, um das Energiefeld meiner Pyramiden, aber auch die Position von Wasseradern, zu erkunden.

Mein Althirsch zerstärte dann meine AL-Pyramide an einer bestimmten Position, die auf einer Wasserader stand. Das fiel mir auf. Kaum hatte ich die AL-Pyramide nur wenige Meter abseits der angeblichen Wasserader aufgestellt, da blieb sie stehen und wurde auch sehr gerne von den Tieren angenommen. Primär wohl aus Schutzbedürfnissen!

Doch warum wurde die AL-Pyramiden an bestimmten Positionen, die von mehreren Wünschelroutengänger aufgrund der Erdstarhlung als negativ angesehen, sofort innerhalb von 1- 2 Tagen zerstört?



Das war für mich eine Bestätigung, dass meine Sikahirsche das Erdmagnetfeld spüren können.

Bei Tauben und anderen Vögeln ist dieses mittlerweile wissenscahftlich bestätigt.


Magnetsinn

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Rotkehlchen waren 1963 die ersten Tiere, an denen ein Magnetsinn experimentell nachgewiesen wurde.

Als Magnetsinn oder Orientierung am Erdmagnetfeld wird die Fähigkeit von Tieren bezeichnet, das Magnetfeld der Erde wahrzunehmen und für die Ortsbestimmung zu nutzen. Die Fähigkeit, sich am Magnetfeld der Erde zu orientieren, wurde erst seit Mitte der 1960er-Jahre bei Tieren und auch bei Bakterien experimentell nachgewiesen. Am besten untersucht ist heute der sogenannte „Magnetkompass“ der Zugvögel,[1] dennoch gilt der Magnetsinn noch immer als eine weitgehend unerforschte Sinnesleistung der Tiere.


© google Recherche: „Orientierung der Zugvögel“

Wissenschaftliche Artikel zu orientierung der zugvögel
Die Orientierung von Zugvögeln: Magnetfeld und … – ‎Wiltschko – Zitiert von: 5… Bedeutung des Magnetkompasses für die Orientierung – ‎Wiltschko – Zitiert von: 43… die wahrscheinlichste Methode der Wind-Orientierung – ‎Vleugel – Zitiert von: 9


Wissenschaftler gehen davon aus, dass sich Zugvögel am Stand der Sonne orientieren.
Viele der Tiere legen jedoch große Teile ihrer Reise in der Nacht zurück. Um dennoch den richtigen Weg zu finden, nutzen sie offenbar das Magnetfeld der Erde.23.01.2018




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